Fischschutz contra Kormoran e.V.
  • Home
  • Zusammenhänge & Ziele
  • Engagieren
  • Fakten & Informationen
    • Die allseits angestrebte Fischzönose unserer Fließgewässer
    • Chronologie
    • Literatur & Links
    • Rheinlachs
    • Ethik und Tierschutz
  • News & Aktivitäten
  • Verein
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Du bist hier: Startseite1 / ProtectFish

Schlagwortarchiv für: ProtectFish

Ein „Policy Brief No 1“ der sehr angesehenen Wissenschaftler von ProtectFish – u.E. jedoch unangemessen, der Sache abträglich

28. September 2026/in Chronologie, News

Ein „Policy Brief No 1“ der sehr angesehenen Wissenschaftler von ProtectFish – u.E. jedoch unangemessen, der Sache abträglich – wie von der EU-Kommission bestellt – oder?

Als das aus EU-Mitteln finanzierte internationale Forschungsprojekt ProtectFish im Jahr 2024 an den Start ging, wurde ein bedeutender Schritt zur Lösung des Kormoranproblems erwartet. Bereits die erste Tagung ließ allerdings erkennen, wie vorsichtig diplomatisch man den Themenkomplex wissenschaftlich angehen würde, unter großer Rücksichtnahme auf die ornithologischen Interessenvertreter bei Verbänden und in den Administrationen, ganz besonders in der EU-Kommission. Seit Jahren wird auf den Seiten von contra-kormoran.de über das oft erkennbar unangemessene und unverantwortliche Agieren der Vogelschutzlobby berichtet.

Schon am Rande der Tagung zu ProtectFish in Koblenz fiel daher in kleinen Gesprächen der Vergleich mit dem Trojanischen Pferd.

Der dramatische Zustand vieler Fischpopulationen und die klar gegebene Kausalität zu dem Fraßdruck des chinesischen Kormorans sind zigfach belegt, zuletzt, analog einer Metastudie und sehr gut kompiliert, in dem EIFAAC-Projekt Kormoranmanagementplan. Es ist einfach eine Tatsache, dass in der Wissenschaft heute Konsens besteht über den signifikanten, oft existentiellen Einfluss des Kormorans auf die Fischfauna im Süßwasser, die Wasserqualität und die Fischerei. Die Politik hat unter Anerkennung der diversen und schweren Schäden die Thematik wiederholt aufgegriffen, insbesondere auch das EU-Parlament.

Jedoch blockiert die EU-Kommission trotz dieser erdrückenden Beweislage stereotyp und rigoros wirksame Gegenmaßnahmen – bis heute. Mehrere Beiträge auf contra-kormoran.de (1), (2)  dokumentieren dieses unverantwortliche folgenschwere Agieren der Kommission.

Von der Wissenschaft werden in dieser Situation konkrete und zeitnah umsetzbare Handlungsempfehlungen erwartet. ProtectFish war hier ein wichtiger Hoffnungsträger.

Aber genau das Gegenteil ist hier ganz offensichtlich der Fall, wie dieser Policy Brief offenbart.

ProtectFish Policy Brief No 1

Es ist absehbar, dass die EU-Kommission damit ProtectFish nutzen wird, um weiterhin auf Zeit zu spielen, konkrete Fischschutzmaßnahmen und die systematische Reduktion der Kormoranpopulation zu vertagen oder ganz abzulehnen, ohne Rücksicht auf die schweren und diversen Schäden.

Die Projektverantwortlichen von ProtectFish sind namhafte, angesehene einschlägige WissenschaftlerInnen, unserem Verein seit Jahren aus der Literatur oder auch persönlich bekannt.

Es steht uns eigentlich nicht zu, deren wissenschaftliche Herangehensweise, die gezogenen Schlüsse und abgeleiteten Empfehlungen – ausgezeichnet ausformuliert und präsentiert – zu kritisieren. Die Dramatik der Lage gestattet aber keinen Zeitverzug: Es muss umgehend und wirksam gehandelt werden. Für jahrelange, vorgeschaltete weitere Untersuchungen, optimierte Monitoring-Ansätze, für ein diplomatisches Zugehen auf Kräfte, die ganz offensichtlich und erkennbar immer wieder unverantwortlich und faktenleugnend rein ideologisch begründete Standpunkte vertreten, bleibt keine Zeit. Entscheider müssen zwingend und sofort auf der Basis der vorliegenden Datengrundlage handeln, pragmatisch, mit Augenmaß und wirksam.

Der Policy Brief Nr. 1 von ProtectFish ist daher u.E. weit mehr schädlich als nützlich, gar gefährlich! Das muss leider in aller Deutlichkeit so festgestellt werden. Der adressierte Personenkreis aus Politik und Entscheidern wird damit vermutlich fehlgeleitet, nahezu systematisch.

Im Folgenden sollen exemplarisch einige Aussagen dieses Policy Brief kommentiert werden, die gewiss mit Bedacht niedergeschrieben worden waren:

***

The policy challenge

Europe’s freshwater ecosystems are under increasing pressure from habitat degradation, pollution, hydromorphological alterations and climate change
…
In recent years, increasing predation pressure, notably from the Great Cormorant (Phalacrocorax carbo sinensis), has emerged as an additional factor impacting freshwater fish populations.

Richtig ist aber, dass für eine große Zahl an Gewässern die Fischpopulationen im zeitlichen Zusammenhang mit dem erstmaligen Einfall von Kormoranschwärmen zusammenbrachen und sich genau seit dem nicht mehr signifikant erholten. Beispiele sind etwa Flüsse wie Lenne, Nister, Ahr, Gera u.v.m. Vor Kormoranen geschützte Abschnitte, so über Jahre die Nister bei Stein-Wingert, die Wupper „zufällig“ unter der Schwebebahn im Stadtgebiet von Wuppertal, oft Abschnitte in Stadtgebieten wiesen oder weisen bei Fischdichte, Arten- und Alterszusammensetzung hingegen typischerweise normale Verhältnisse auf.

Diese Aussage des Policy Brief ist also bei der Gewichtung der Einflussfaktoren und der zeitlichen Abfolge der Geschehnisse für viele Gewässer definitiv unrichtig. Tatsächlich gilt umgekehrt, dass zu diesen initialen gravierenden Fischmassenverlusten aller schlundgängiger Arten durch den Kormoran erst in der letzten Zeit vielerorts die Effekte des Klimawandels als Stressfaktor messbar hinzukamen (Wasserstand, -temperatur). Dadurch muss dem Schutz vor Prädation einen noch höheren Stellenwert und absolut 1. Priorität zugewiesen werden, um Artenschutz und Biodiversität gerecht zu werden.

***

Cormorant populations trends – Understanding regional trends to support evidence-based management

Es wird festgestellt, dass die Kormoran Populationen sich vielerorts stabilisiert haben.

Diese Feststellung ist nachvollziehbar, soll womöglich beschwichtigen, ist jedoch mit Blick auf Biodiversität und Artenschutz völlig wertlos, nein fatal. Die intelligente Raumnutzung bei der Futtersuche, die Migration, das Ausweichen auf kleinwüchsige oft fremdartige Futterfische in den insbesondere durch den Kormoran selbst in den Jahren zuvor massiv gestörten aquatischen Ökosystemen mit nun anderer Arten- und Größenzusammensetzung bietet offensichtlich eine ausreichende Nahrungsversorgung. Zugleich fehlen dennoch die gewässertypischen Leitfischarten nahezu vollständig und damit zugleich wichtige Ökodienstleistungen der Fische. Es besteht Konsens, dass dieser erbärmliche Zustand schlichtweg inakzeptabel ist. Andererseits ist völlig klar und plausibel, dass man sich um den Schutz des chinesischen Kormorans heute nicht im geringsten Sorgen machen muss. Der Erhaltungszustand des p. c. sinensis in Europa wurde schließlich bereits im 1998 offiziell als gut angesehen (Official Journal No. C021 of 22 January 1998, p. 0076, and Official Journal No. C134 of 30 April 1998, p. 0075) und die Populationskurve stieg seit dem unverkennbar weiter an.

***

Evidence of density-dependent mechanisms suggests that population growth may be naturally regulated in some areas.

Auch diese Aussage ist völlig wertlos! Sie kann definitiv für zahlreiche Gewässer nur mit dauerhaftem Verlust vieler schlundgängiger Fischarten – gefährdeter Arten wie Allerweltsarten – einhergehen, Arten, die seit Jahrhunderten dort autochthon sind oder waren! Diese Aussage ist also – wie die vorstehende – bestens geeignet, den nicht mit der Materie vertrauten Politiker oder Entscheider in eine falsche und abwegige Richtung zu beeinflussen.

***

Key findings

– Cormorant predation has direct and measurable impacts on fish populations …

Ja selbstverständlich. Das ist seit mehr als zwei Dekaden zig-fach und vielerorts und zu zahlreichen Fischarten gesichert nachgewiesen und kein besonderes Ergebnis des noch jungen Vorhabens ProtectFish und keineswegs auf die Äsche beschränkt.

– Habitat complexity measures alone are insufficient to substantially reducepredation pressure under conditions of high predator density

Die Einschränkung „bei hohem Prädationsdruck“ ist hier obsolet, führt in der Praxis zu unnötigen Diskussionen und Nachweisforderungen. Es ist eine Tatsache, dass Habitatsverbesserungen, die sicher jedermann befürwortet, faktisch nie gegen den Fraßdruck der Kormorane helfen; auch diese Aussage ist seit Jahren zig-fach belegt.

***

Das wiederholt genutzte Gütesiegel Evidence-based ist angesichts der erst kurzen Projektlaufzeit von ProtectFish und der doch vielfältigen Aussagen durchaus irritierend, obwohl die verantwortlichen Wissenschaftler – wie bereits festgestellt – zu dem Problemkreis ein hohes Ansehen genießen.

***

 

ProtectFish wird nach unserem Kenntnisstand derzeit von den folgenden Wissenschaftlern getragen (ohne Gewähr):
• Dr. Kim Birnie-Gauvin; DTU Danish Technical University
• Thomas Bregnballe; Aarhus University
• Martin Čech; Czech Academy of Sciences
• Maria Ovegaard; SLU – Swedish University of Agricultural Sciences
• Piotr Parasiewicz, Andrzej Kapusta; Instytut Rybactwa Śródlądowego im. Stanisława Sakowicza – Państwowy Instytut Badawczy
• Dr. Kurt Pinter; University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna (BOKU)
• Pietro Volta; CNR Istituto di Ricerca Sulle Acque
• PD Dr. Carola Winkelmann, Dr. Maren Paulmann; BfG | Bundesanstalt für Gewässerkunde

 

Fazit:

Die nachweislich gegebenen Dramatik und die Diversität der Schäden bei Fischpopulationen und vor allem der aquatischen Ökosystemen durch Kormoranprädation werden nicht im Geringsten erwähnt! Ebenso bleibt der verursachte enorme finanzielle Schaden – sehr wahrscheinlich im dreistelligen Milliardenbereich europaweit – wegen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinien außen vor: Maßnahmen verfehlen weitgehend ihre Wirkung, da gewisse Fischarten weggefressen werden, die Algen weiden und/oder die gründeln. Das alles ist in keiner Weise nachvollziehbar und ein schweres Versäumnis des Policy Brief, insbesondere für den angesprochenen Kreis von Adressaten.

Entsprechend wird im Ergebnis

  • der Kormorneinfluss stark relativiert und gegenüber anderen Einflüssen herabgewichtet,
  • damit eine praktisch schwer auflösbare Gemengelage beschrieben – wieder einmal,
  • statt eines entschlossenen Managements weiteres Monitoring, weitere Forschung empfohlen,
  • statt Änderung der Rechtslage und Aufklärung der Öffentlichkeit über die Dramatik weitestgehende Rücksichtnahme auf bestehende Rechtsnormen und auf die Akzeptanz der Gesellschaft (bis heute durch NGOs unübersehbar einseitig informiert) empfohlen.

Nicht einmal das Einrichten von repräsentativen „Kormoran freien Zonen“ also Trittsteine und zugleich für jedermann sichtbare Referenzstrecken – und das als Sofortmaßnahmen – findet Niederschlag.

Man muss davon ausgehen, dass die bei ProtectFish federführenden Wissenschaftler die Kormoran-Problematik und den Stand der Dinge seit Jahren intensiv beobachtet haben und insbesondere das EIFAAC-Projekt eines Kormoranmanagementplans samt seiner Entstehung bestens kennen. Einige hatten sich wiederholt selbst aktiv für ein Management des chinesischen Kormorans eingesetzt und selbst die Fraßschäden wiederholt thematisiert. Insofern wäre zu erwarten gewesen, dass bei ProtectFish Notwendigkeit und Dringlichkeit eines europaweiten Kormoranmanagements von Beginn an anerkannt und gesetzt wären. Zwingend notwendige Ziele der Forschung wären wissenschaftlich fundierte und pragmatisch zügig umsetzbare Empfehlungen, entwickelte Strategien und – zumindest exemplarisch – erprobte wirksame Maßnahmen zum längst überfälligen Fischschutz vor Kormoranprädation.

Dieser Policy Brief von ProtectFish wird dem Projektnamen wirklich nicht gerecht.

https://contra-kormoran.de/wp-content/uploads/2018/03/Kormoran_FcK002_Loire_Sep2017_2.jpg 3456 4608 Franz Lohmar Franz Lohmar2026-09-28 12:19:022026-09-29 21:47:21Ein „Policy Brief No 1“ der sehr angesehenen Wissenschaftler von ProtectFish – u.E. jedoch unangemessen, der Sache abträglich

Forschungsprojekt ProtectFish: Konferenz am 6. Mai 2025 in Koblenz – unser Eindruck

21. Mai 2025/in Chronologie, News

Von Beginn im Frühjahr 2024 an haben wir an das internationalen Forschungsvorhaben ProtectFish die Erwartung, entscheidend zu einem wirksamen Fischschutz vor Kormoranprädation beizutragen. Bis 2028 stehen den beteiligten Forschungseinrichtungen aus sechs Staaten dafür vier Millionen Euro zur Verfügung. Darunter ist die Universität Koblenz, die mit der ARGE an der Nister/RLP jahrelang Wichtiges und Herausragendes leistete, die enormen Schäden durch Kormoranprädation für Fisch- und Gewässerökologie nachwiesen und publizierten.

Am 6. Mai 2025 fand in Koblenz zu ProtectFish nun eine Konferenz (Präsenz und Web-Stream) statt mit dem Titel „Prädation als Problem für geschützte Fisch- und Vogelarten„.

Neben dem Titel gab bereits die Tagesordnung mit den Vortragsthemen und Referenten Anlass zur Sorge, dass ein zügiger zielgerichteter Fischschutz vor Kormoranprädation unter klarer Anerkennung der Schadensfelder und -dimensionen wohl eher nicht im Fokus der Veranstaltung liegen würde.

Durch die souveräne, realistische Darstellung überzeugte Niels Jepsen in seinem Vortrag; er ist über jeden Zweifel erhaben. Auf eine Kommentierung der einzelnen Vorträge durch unseren Verein FScKorm soll hier verzichtet werden.

Im Detail sei hier nur eine Anmerkung zum Vortrag „Lahn“ eines genauen Beobachters der Szene wiedergegeben werden: „Es wurde verschwiegen, dass offenbar die Jäger dort den Kormoran fernhalten konnten.“ Ein Versehen? Naja

Bitte machen Sie sich anhand der Agenda selbst ein Bild.

In Anbetracht der unbestreitbaren Datenlage heute, des eindeutigen Fazits der Expertenanhörung vom 26.06.2024 im Umweltausschusses des Bundestages und der fundierten Lageschilderung im aktuellen Entwurf des Cormorant Management Plans der EIFAAC war der Gesamttenor dieser ProtectFish-Konferenz jedoch mehr als ernüchternd:

Neben den Vertretern des Vogelschutzes, deren Argumentations- und Diskussionsstrategie wir alle seit langem kennen, überraschten gerade einige Vertreter des Fischartenschutzes mit ihren ausweichenden, relativierenden Statements. Manches erinnerte uns durchaus an den Beginn des Kormoranproblems vor etwa 2,5 Dekaden und das ideologisch geprägte Verhalten etwa der Zuständigen im Fischereidezernat der Bezirksregierung Köln seinerzeit, dort wie beabsichtigt abfärbend auf die Fischereiverbände.

Gewiss hat unser Verein Verständnis für wiss. Vorarbeiten, bevor Feldversuche mit unmittelbar verwertbaren Ergebnissen/Zwischenergebnissen folgen, aber: (a) die ProtectFish-Finanzierung einer europaweiten Kormoranzählung, (b) das Fokussieren auf geschützte Fischarten (immer wieder die Äsche, als würde nur diese gefressen), (c) „Schließen von Datenlücken“ im Jahr 2024ff erstaunen dann doch.

Völlig verstörend war in Koblenz das „Infragestellen des sicheren Erhaltungszustands des Kormorans“, sogar aus dem Munde des anwesenden Vertreters der EU-Kommission!

Schon alleine in Anbetracht der riesigen Kormoran-Schwärme mit teils vierstellige Schwarmgrößen – etwa am Bodensee oder an der Ostsee – und der Omnipräsenz europaweit, fehlen einem einfach die Worte. Der gute, gesunde Erhaltungszustand des Kormorans wurde bekanntlich bereits vor langen Jahren offiziell festgestellt, so etwa 2013 in dem außerordentlich wichtigen Leitfaden der EU-Kommission zur Anwendung der Ausnahmeregelungen zu Artikel 9 der Vogelschutzrichtlinie 2009/147/EC. Zitat: „Der Kormoranbestand innerhalb der EU ist in den letzten 20-30 Jahren signifikant gewachsen und wird heute gemessen an Gesamtpopulation und Verbreitung als gesund angesehen.“

Hiermit grundlegend neu zu argumentieren ist bodenlos und angesichts der riesigen und diversen Schäden unverantwortlich.

Dramatisch wäre in der Tat, wenn der Tenor aus Koblenz und das Vorhaben ProtectFish insgesamt der laufenden, engagierten und seriösen EIFAAC-Initiative für einen europaweiten Cormoran Management Plan entgegenstehen würden. Gewissen Kräften innerhalb der EU-Kommission (traditionell etwa aus DG Umwelt) käme das aktuell taktisch sicher entgegen. Wir sind aber überzeugt, dass führende Wissenschaftler von ProtectFish wie Niels Jepsen/DK oder Carola Winkelmann/GE sich dagegen verwahren.

Das Geschehen um ProtectFish wird von uns unvoreingenommen verfolgt werden, trotz des am 6. Mai in Koblenz entstandenen eher frustrierenden Tenors. Es ist 10 nach 12:00!

 

0 0 Franz Lohmar Franz Lohmar2025-05-21 21:54:002025-07-17 20:34:18Forschungsprojekt ProtectFish: Konferenz am 6. Mai 2025 in Koblenz – unser Eindruck

Neueste Beiträge

  • Artikel im Blinker: Die EU, der Kormoran und die Zukunft des Angelns und Fliegenfischens
  • Kurz und knapp: Diverses Aktuelles zum Thema Kormoran
  • Ein „Policy Brief No 1“ der sehr angesehenen Wissenschaftler von ProtectFish – u.E. jedoch unangemessen, der Sache abträglich
  • Anti-Kormoran Video des Landesanglerverbands Thüringen e.V. – überzeugend!
  • Die EU-Kommission: erneut fakten-leugnendes, folgenschweres, stures, unverantwortliches Verhalten – ein Skandal – oder?
  • Agrar- und Fischereiausschuss des Europarates am 26. Mai: Kormoran auf der Tagesordnung
  • Maßnahmen der EU-Kommission gegen Kormoranprädation – unangemessen – realitätsverweigernd – teuer – wirkungslos – ein Skandal, oder?
  • CMP – Europäisches Kormoranmanagement: Aussprache im EU-Fischereiausschuss – ernüchternd
  • Appelle/Bitten an Europaabgeordnete zur Kormoranmanagement-Initiative der EIFACC
  • Was geschah im Frühjahr 2025 an der Nister in Stein-Wingert?

Spendenkonto bei der Volksbank Oberberg

Fischschutz-contra-Kormoran e.V
IBAN DE28 3846 2135 2208 6330 18

Datenschutzerklärung

Die neuesten Beiträge

  • Artikel im Blinker: Die EU, der Kormoran und die Zukunft des Angelns und Fliegenfischens
  • Kurz und knapp: Diverses Aktuelles zum Thema Kormoran
  • Ein „Policy Brief No 1“ der sehr angesehenen Wissenschaftler von ProtectFish – u.E. jedoch unangemessen, der Sache abträglich
  • Anti-Kormoran Video des Landesanglerverbands Thüringen e.V. – überzeugend!
  • Die EU-Kommission: erneut fakten-leugnendes, folgenschweres, stures, unverantwortliches Verhalten – ein Skandal – oder?
  • Impressum
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Mit der Auswahl "Nein" werden ausschließlich funktionale Cookies verwendet die für den Betrieb dieser Seiten technisch notwendig sind.