Angler konfrontieren Politiker

Angler konfrontieren Politiker mit den Tatsachen und fordern Abhilfe – Angelvereine geben nicht auf!

Wenn auch Sie erkannt haben, dass

  • die Kormoranfrage für Fischartenschutz und das Angeln in unseren hiesigen Gewässern längst bedrohliche Ausmaße angenommen hat,

  • wir fast ausschließlich auf frisch eingesetzte Fische angeln, weil natürliche Vorkommen weitestgehend verschwunden sind, und dass

  • Aal- und Wanderfischprogramme etc. als Vogelfutter eine Geldverschwendung formidablen Ausmaßes darstellen,

dann sprechen Sie bitte darüber. Konfrontieren Sie immer wieder und bei jeder Gelegenheit Ihre LandtagskandidatInnen damit und fordern Sie dringende, wirksame Abhilfe! Die Damen und Herren sind informiert und fühlen sich unwohl bei der heutigen, als falsch entlarvten, aber von ihnen verantworteten Lage.

Helfen Sie DEN GRÜNEN, einen vernünftigen Weg jenseits verbohrter Ideologie zu finden. Nicht einsichtige Hardliner, für die das Wort Artenvielfalt nichts weiter als eine leere Worthülse ist, gehören ins Abseits gestellt. Kaltschnäuzige Ignoranz von Tatsachen ist unverantwortlich!

Die Fischereiverbände in Nordrhein-Westfalen tun bisher in der Kormoranfrage entschieden zu wenig – darauf können wir uns nicht verlassen! Vermutlich sind sie durch Großprojekte wie Wanderfischprogramm, Wasserrahmenrichtlinien, Finanzierungen aus dem Geldtopf der Fischereiabgabe, etc. zu sehr auf Dialog und Konsenz angewiesen, auch mit schlimmen Ideologen aus den Reihen der Naturschutzverbände, und wollen das durch die Kormoranfrage nicht gefährden. Die vielen betroffenen Angelvereine sind daher gut beraten, ihre Mitglieder auf diese Web-Seiten hinzuweisen und dauerhaft für ein lautstarkes Auftreten möglichst vieler zu sorgen.

Nicht vergessen: Die Landesregierung und der Landtag tragen in unserem Staat die Verantwortung und sind die Adressaten, kein Bürgermeister, keine Bundesregierung.

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